Sinnhaftigkeit der Projekte in Kenia

  • Von 2001 bis 2016 wurden insgesamt 17 Projekte zu verschiedenen Themen in Kenia durchgeführt und dies in Zusammenarbeit mit Studierenden der Universität Trier und der Kenyatta University Nairobi. Darüber hinaus wurde auch mit nationalen wie internationalen Organisationen kooperiert.
    Ein gutes Beispiel für eine Ergebnisdarstellung ist die Studie zum Thema Healthcare aus dem Jahr 20015, die unter diesem Link zu finden ist.
  • An beiden Universitäten wurden die Studierenden interdisziplinär ausgewählt.
  • Interdisziplinarität und interkulturelles Lernen und Arbeiten waren die hervorzuhebenden Elemente dieser Projektstudien.
  • Auf diese Weise konnte in allen Projekten ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden. Nur so konnten die verschiedenen Facetten eines Projektes am wirkungsvollsten in die Ergebnisse eingearbeitet werden.
  • Die unterschiedlichen kulturellen Sichtweisen haben sehr wesentlich dazu beigetragen, die Eigenverantwortung der kenianischen Seite zu betonen – Stichwort “Hilfe zur Selbsthilfe”.
  • Die deutsche wie die kenianischen Studierenden haben nicht nur fachlich durch die Projekte hinzugelernt, sondern sind dadurch auch in ihrer persönlichen Entwicklung maßgeblich geprägt worden.
  • Die Ergebnisse der Projekte fanden sowohl in den kenianischen als auch teilweise in den deutschen Medien ein beachtliches Echo – als Zeichen einer guten Entwicklungszusammenarbeit.
  • Im Spätsommer 2017 ist ein weiteres Projekt geplant, nun unter der Schirmherrschaft des Vereins “Bildung fördert Entwicklung e.V.”.
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