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Unser Vorstand besteht aus den folgenden Mitgliedern:

Vorstand
von links nach rechts: Bettina Wilhelm (Öffentlichkeitsreferentin), Elisabeth Jacobs (Kassenwartin), Dr. Johannes Michael Nebe (Vorsitzender), Birgit Möller-Scherf (Beisitzerin), Jonas Koch (Schriftführer), Christel Aretz (stellvertretende Vorsitzende), Siegbert Busse (Beisitzer)
Foto: Rainer Schnettler

Vorstellung der Vorstandsmitglieder


Dr. Johannes Michael Nebe (Vorsitzender)

Das Ziel unseres Vereins ist es, jungen Menschen in Kenia eine menschenwürdige Lebensperspektive durch Bildung zu geben, die vielen von ihnen häufig armutsbedingt verschlossen bleibt. Dabei habe ich die Erfahrung machen können, dass ohne eine menschliche Zuwendung eine finanzielle Förderung allein nicht ausreicht, dieses Ziel zu erreichen. Diesen Weg möchte ich weiterhin beschreiten und alles tun, dass die von uns geförderten bildungshungrigen jungen Menschen sich am Aufbau ihrer Heimat aktiv beteiligen können. So stelle ich mir eine konkrete, den Menschen dienende Entwicklungspolitik vor!

 

 

Christel Aretz (stellvertretende Vorsitzende)

Mich hat der Afrika-Bazillus auf unserer Kenia-Eskusion im September 2018 ergriffen. Die vier Tage, die wir im Slum von Mathare mit kenianischen Studierenden erlebten, werden mir unvergesslich bleiben.
Ich habe Zeit und möchte diese sinnvoll einsetzen. Helfen, dass die Ziele des Vereins (bildungshungrigen Kindern und Jugendlichen in den Slums, eine bessere Zukunft zu ermöglichen) verwirklicht werden können.
„Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine gute Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.“ Weisheit aus Afrika.

 

 

Elisabeth Jacobs

Elisabeth Jacobs (Kassenwartin)

Ich fühle mich familiär bedingt Afrika sehr verbunden. Mein erster Besuch in Kamerun 2011 unter landestypischen Bedingungen hat mich tief bewegt. Dabei wurde mir klar, dass nicht Kleiderpakete helfen, sondern eine Unterstützung von schulischer Bildung viel effektiver ist, um den Kindern und Jugendlichen eine Lebensperspektive zu geben.

Seit der Exkursion mit Michael Nebe im Jahre 2013 unterstütze ich den Verein „Bildung fördert Entwicklung“ für Kenia, weil er genau diese Ziele auch verfolgt. Seitdem helfe ich beim alljährlichen Weihnachtsmarkt  im Standdienst und bereite auch mittlerweile den Gewürzsud für den weißen Glühwein. Nun möchte ich als Kassenwartin die Zielsetzung des Vereins weiter fördern.

 

Jonas Koch (Schriftführer)

Bildung ist die Zukunft. Nicht nur in meinem Beruf als Gymnasiallehrer versuche ich, junge Menschen für andere Kontinente, Kulturen und vor allem die dort lebenden Menschen und deren Lebenswelt zu sensibilisieren. Afrika liegt mir dabei seit meiner ersten Kenia-Exkursion im Jahr 2015 besonders am Herzen.

Seitdem beschäftige ich mich intensiv mit dem Vergleich von Vorstellungen von Schülern in Deutschland über das Leben in Armensiedlungen mit dem, was ich selbst erlebt und vor allem, was mir die Menschen im Slum berichteten. Gerade bei uns in Europa existieren leider häufig noch Fehlvorstellungen, Vorurteile und Stereotypen von Afrika im Allgemeinen, vom Leben in Kenia und speziell in ärmeren Gebieten.

 

Bettina Wilhelm

Bettina Wilhelm (Öffentlichkeitsreferentin)

Das Ziel des gemeinnützigen Vereins „Bildung fördert Entwicklung e.V.“ ist es, vor allem jungen bildungsbenachteiligten Menschen in Kenia eine bessere Ausbildung zu ermöglichen. Dies möchte ich mit vollem Einsatz unterstützen. In Kenia ist es nur mit einer guten Bildung möglich, sich ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Dies hilft dem Land bei seiner Entwicklung. Die positiven Ergebnisse, die der Verein bisher erreicht hat, haben mich angespornt hier aktiv mitzuarbeiten.

 

Siegbert Busse (Beisitzer)

Bildung fördern heißt Zukunft gestalten. Ich hatte den ersten Kontakt zum Verein über ein Mitglied, das mich auf die gute Arbeit aufmerksam machte. Es ist wichtig, den Kindern und Jugendlichen überall auf der Welt Chancen zu eröffnen, die ihnen helfen, sich eine eigene Zukunft aufzubauen. Hier ist Kenia ein guter Anfang.


Birgit Möller-Scherf (Beisitzerin)

Ich war zweimal in Kenia und habe die Schönheiten des Landes kennen gelernt. Aber auch die Armenviertel, den Mathare Slum gesehen. Trotz großer Armut sind die Menschen freundlich und lachen. Wir haben eine Schulbaracke besucht mit vielen Kindern im dunklen Raum. Eine Schülerin zeigte mir ihr Heft und erzählte mir, wie gerne sie zur Schule geht. Sie möchte Lehrerin werden. Hat sie eine Chance? Ich versuche, durch den Verein, ein wenig beizutragen, dass Jugendliche eine Chance bekommen.